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Bessere Prognosen für Schweizer Arbeitsmarkt

Der Schweizer Arbeitsmarkt erholt sich leicht. Die Unternehmen gehen davon aus, dass die Zahl der Beschäftigten in nächster Zeit stabil bleibt. Allerdings tendieren Banken, das Gastgewerbe und die Industrie weiterhin eher dazu, den Personalbestand abzubauen.

Der Frühindikator für die Veränderung der Beschäftigung in den kommenden drei Monaten ist um 1,5 Punkte auf 0,6 Punkte gestiegen. Dies geht aus dem KOF-Beschäftigungsindikator für das erste Quartal 2014 hervor. Noch im November hatte der Indikator bei -0,9 gelegen.

Nun steigt er wieder, weil Unternehmen in jenen Branchen, die zuvor eher negative Beurteilungen abgaben, die Beschäftigung leicht positiver einschätzten. Dazu zählen Banken, das Gastgewerbe wie auch die Industrie.

Der Rückgang der branchenspezifischen Unterschiede deute auf eine breiter abgestützte Beschäftigungsentwicklung hin, erläuterte die ETH-Konjunkturforschungsstelle (KOF) in einer Mitteilung.

In jüngster Zeit Stellen geschaffen haben derweil die Versicherungen und übrige Dienstleistungsunternehmen, die das Grundstücks- und Wohnungswesen, sowie das Gesundheitswesen umfassen.

4.2.2014