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Schmolz + Bickenbach ändert Statuten

An der Generalversammlung von Schmolz + Bickenbach sind Statutenänderungen angenommen worden. Zugestimmt wurde auch der Beschaffung von Kapitals von bis zu 236 Millionen Franken.

Die Generalversammlung hat am Donnerstag der Statutenänderung zugestimmt, welche die Anpassung an die Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV) vorsieht.

Weiter genehmigte die Generalversammlung den Geschäftsbericht und die Jahres- sowie die Konzernrechnung. Der Verwaltungsrat sei mit groser Mehrheit weidergewählt worden, schreibt die Schmolz + Bickenbach AG in ihrer Medienmitteilung. Zum Verwaltungsratspräsidenten wählten die Aktionäre wiederum Edwin Eichler.

Zustimmung zur Schaffung von Kapital

Der Verwaltungsrat beantragte die Schaffung eines genehmigten Kaptials von bis zu rund 236.25 Millionen Franken und eines bedingten Kapitals von bis zu 110 Millionen Franken. Auch diesem Antrag stimmte die Generalversammlung zu. Das genehmigte Kapital habe die Gesellschaft bereits seit Jahren auf Vorrat in den Statuten, damit sie bei Bedarf für Akquisitionen und Investitionen kurzfristig Aktien ausgeben könnte. Dies seien aber reine Vorratsbeschlüsse. Aktuell seien keine Akquisitionen und keine Nutzung der Genehmigungen geplant, so die Schmolz + Bickenbach AG.

21.4.2014